Selbständig seit ich 16 bin. Seitdem habe ich 25 Unternehmen mitgegründet, zwei Kinder in die Welt gesetzt, eine Scheidung durchlebt und lebe als Teilzeit-Alleinerziehender. Ich betreibe eine Denkfabrik und eine Beteiligungsgesellschaft, engagiere mich ehrenamtlich in zwei Stiftungen und politisch bei Volt, schreibe Bücher, stehe auf internationalen Bühnen — und investiere trotzdem Freizeit in Kunstschaffung, Clubkultur und meine Freundeskreise.
Was ich habe: eine empirisch geschärfte Fähigkeit, Menschen in kurzer Zeit zu kalibrieren, zu spiegeln und zu verschieben. Wissen aus Neurowissenschaft, Verhaltensökonomie und Kommunikationsforschung. Die Bereitschaft, unbequeme Wahrheiten direkt auszusprechen.
Ich glaube nicht an Gleichberechtigung als Theorie. Ich glaube an Gleichberechtigung als Praxis — und daran, dass Werkzeuge mehr verändern als Appelle.
Die Tatsache, dass ein Mann dieses Programm leitet, ist kein Paradox — es ist ein Feature.